Wir brauchen Hilfe

Bei uns geht es um die schreckliche Robbenjagd!
Jedes Jahr werden Millionen von Robben auf grausame Art und Weise getötet.
Allein im letzten Jahr mussten 1 Millionen sterben, davon zu 98% Jungtiere.
Auch in diesem Jahr wurden wieder 270000 Robben zur Jagd frei gegeben. Routinemäßig werden die Robben angeschossen oder zu Tode geprügelt. Andere Robben werden aus der Distanz erschossen und dann mit einem Stahlhaken auf Boote gezogen.
In vielen Fällen wird den Tieren noch bei Bewusstsein das Fell abgezogen. Nur wenige Jäger überprüfen den Tod des Tieres.
Überzeugt euch davon anhand dieser schrecklichen Bilder:

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| Hier kann man sehen, wie die Tiere gequält werden | Die Robbe hat keine Chance zu entkommen |
Der IFAW ist eine Organisation die sich gezielt für Tiere in Not einsetzt.
In diesem Jahr benötigen besonders die Robben Hilfe. Und sie können auch helfen! Indem sie die IFAW finanziell unterstützen, kann das Leben vieler Robben verschont werden. Selbst wenn es nur 5 Euro monatlich sind, können sie viel bewirken. IFAW bedeutet:"International Found for Animal Welfare", deutsch auch Internationaler Tierschutzfonds. Der Gründer ist Bryan Davis.
Der IFAW hat nach eigenen Angaben etwa zwei Millionen Unterstützer und Niederlassungen in 13 Ländern. In Deutschland ist die Organisation seit 1986 aktiv.
ERFOLGE: Der IFAW begann in den 1970er Jahren als Kampagne gegen die Kommerzielle Jagd auf Baby Sattelrobben an der Ostküste von Kanada.
Dank der massiven Proteste des IFAW und anderer Organisationen, wie Greenpeace, ist diese Jagd heute verboten. Die Jagd auf Robben im Alter zwischen 12 Tagen und 3-4 Wochen ist jedoch nach wie vor erlaubt.Angeblich wird die Robbenjagd auch genau überwacht und organisiert.Doch bei der Robbenjagd konkurrieren, während eines relativ kurzen Zeitraums, tausende von Robbenjägern um den begrenzten Bestand von Tieren. Die Jäger sind bestrebt, so viele Tiere wie möglich zu töten. Deswegen prüfen sie nicht, ob eine Robbe bereits tot ist, bevor sie zu anderen Robben laufen, um sie zu erschlagen. Jahr für Jahr entdecken die Jagd-Beobachter des IFAW Robben, die niedergeknüppelt und leidend auf dem Eis zurück gelassen werden. Sie bluten, schreien, schnappen nach Luft und versuchen zu fliehen. Diese Bewegungen sind keine Reflexe, wie das kanadische Ministerium behauptet.Reflexe sind leicht zu erkennen und Beobachter der Jagd sind vertraut damit, diese zu unterscheiden.
Das Minesterium behauptet, im Jahr 2006 zwölf Kontrolleure bei der Jagd im Golf eingesetzt zu haben - die größte Überwachungsmaßnahme, die es je gegeben hat. Trotzdem konnten Robbenjäger ihre Quote um das Dreifache überschreiten, ohne jegliche Konsequenzen. Die zulässige Fangquote wurde in gleich vier Jagdsaisons innerhalb der letzten fünf Jahre überschritten.
Diese Seite wurde von Sarah und Matthias im Rahmen des Informatikunterrichtes der 12. Klasse gestaltet.