Auf dieser Seite erzählen wir und unsere Mitschüler über die von uns erlebten und zum Glück überstandenen Klassenfahrten von der fünften Klasse bis zum bitteren Ende... Zu jeder Fahrt gibt es Grundinformationen, Interviews mit den Schülern und exklusive Fotos.
Das Sozialpraktikum macht jede Klasse in der Elften (Wir sind im April 2003 gefahren) seit Beginn unserer schönen Schule und immer in Oldenburg. Dort werden verschiedene, meist soziale Arbeiten angeboten. Der Schüler lernt dort den Umgang mit kranken, alten und behinderten Menschen kennen. Dieses Jahr wurden erstmals verstärkt auch betriebliche Arbeiten, wie in der Bäckerei und einer Kunststoff- und Metallfirma angeboten. Die Dauer dieser Klassenfahrt beträgt drei Wochen und es kann sehr lustig werden...
Das Feldmesspraktikum macht jede Klasse in der 10 (Wir fuhren im April 2002 für 10 Tage). Begleitet hat uns natürlich Frau Möller und dazu noch (zum entspannten Ausgleich) Herr Solbach und Frau Bartolain. Auf diesem Praktikum soll man die sinnvolle Aufgabe erlernen, Gebiete zu vermessen. Neben sowieso nicht allzu guten Umständen (Gegend total abgelegen, keine Freizeitmöglichkeiten) Wurde ein grosser Teil unserer Jungs aus bestimmten Gründen nach Hause geschickt. Aber Leute, keine Angst eure Fahrt kann immer noch besser werden.
Eine Fahrt nach Frankreich war unsere Abschlussreise: Die Mittelstufe ist zu Ende! (September 1999 für 12 Tage).Gefahren sind wir mit Frau Schütte, Herrn Straub und Frau Piaskowski. Insgesamt war diese Reise sehr schön, gutes Wetter und so weiter, unser einziges Problem: Das viele Wandern und die Folgen davon. Von unserem Unfall auf dem Berg haben zumindest schon die älteren Schüler gehört, die anderen müssen sich, wenn es sie interessiert, informieren...
Zum Methorst sind wir in der 7. Klasse für eine Woche gefahren. Auch hier war es im Grunde genommen ganz schön, außer dem Essen. Begleitet hat uns Herr Handschuch, Frau Bruhn und Frau Schütte. Angenehm und mal was anderes waren die einzelnen Hütten, in denen wir zu sechst gewohnt haben.Das beste waren die Aufführungen der Schüler am letzten Abend der Fahrt...
An der Schlei waren wir am Ende (wir glauben) der Sechsten. Das war die einzige Fahrt mit allen Eltern und ging nur ein Wochenende. Die Gegend war sehr schön und mit dem Wetter hatten wir auch Glück. Die Eltern konnten sich dort einen Vortrag über pupertierende Kinder anhören (gebracht hat's nix)...
Neuwerk: Diese Fahrt ging nur ein Wochenende und war vom Wetter her leicht durchwachsen. Begleitet wurde wir natürlich wieder von Frau Schütte und einigen Eltern. Schön, bzw. mal was anderes, war, dass wir auf einem Heuboden gechlafen haben und (jupie) mit einer Pferdekutsche gefahren sind.
Aschberg: Zum Aschberg begleitet haben uns Frau Schütte und Herr Piaskowski. Die Gegend war landschaftlich eigentlich ganz schön, nur ein bisschen zu landschaftlich... Außer einem Fußballplatz genau vor der Tür hatten wir sonst nix.
Diese Seiten wurden von Isabel Moß und Julia Fahrbrod im Rahmne des Informatikunterrichtes der 12. Klasse erstellt.