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Australien und Surfen |
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Wir, Markus und Nicolás, haben eine Internettseite über die Klischees eines Landes und des Sports Windsurfen, die man auf vielen Postkarten und in vielen Berichten zu sehen bekommt, gegenüber den wahren Inhalten dieser Klischees kreiert.
Markus kann leider nicht entscheiden, ob das, was ich hier in diesem Absatz über ihn schreibe, ok ist,weil er momentan nicht in der Schule ist, aber sonst haben wir dies hier zusammen erstellt.
Dabei haben wir die Kommentare über Surfen und Australien unter uns aufgeteilt.
Markus war ein ganzes Jahr während eines Schüleraustausches in Australien und lebte dort sehr glücklich. Es gab zwar zunächst Probleme mit der Gastfamilie, aber das managte er.
Ihn begeisterte sein Umfeld vor allem auch wegen der Lockerheit und Freundlichkeit der Menschen in seinem Umfeld. Auch auf den gewöhnlichen Straßen mochte er die Lockerheit der Menschen.
Als Markus von seinem Aufenthalt wieder in die Klasse kam, war er sehr ausgelassen. Zwar undiszipliniert aber Offenheit und Freude ausstrahlend, brachte er die Klasse zum Lachen!!
Ich habe das Surfen in den letzten Jahren als meine Lebenseinstellung gesehen. Ich mochte es, mich in allen Wetterlagen zurechtzufinden und einfach total vom Alltag abzuschalten.
Ich merkte jedoch, dass das Surfen nicht nur eine Abwechslung vom Alltag war, sondern mich zunehmends von allen anderen Dingen abhielt. Mein Blick heftete sich fast nur noch an die Äste der Bäume (Schwanken = Wind). Ich hatte wenig andere Gedanken, weil ich im Surfen den einzigen Sinn sah.
Dann hatte ich die Idee meine jetzigen Gedanken mal hier darzustellen und dachte mir, dass Markus vieleicht ein ähnliches Bedürfnis hat.
Das Klischee
Australien: Knallende Sonne, blauer Himmel, warmes türkises Meer. Das ist Australien.
Das ist Australien !
Australien hat vier Küsten. Die Ostküste erstreckt sich vom Barrier Reef im Norden, bis in den Süden nach Adelaide hin.
Die Lebenseinstellung der Leute in Australien ist eine andere als bei uns...
Beim Surfen hat man immer gute Laune, meistens scheint die Sonne, man hat mit Haien zu kämpfen und setzt sich mit den Naturgewalten auseinander, es ist das perfekte Hobby um eine ausgewogene Lebenseinstellung zu bekommen.
Auch die Fitness und der Ruhm, wenn man einen Freestyletrick (z.B. den "Tanz" mit dem Segel einmal im Kreis) anderen zeigen kann, deutet auf einen einzigen Spaß hin.
Yuchhuu...
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Negative Seiten
Wer hätte gedacht,dass die schönsten Einflüsse hinsichtlich der Sonne zu Waldbränden führen können? Ganze Gegenden brennen ab und was übrig bleibt, das ist eine tote Wüste, alles verkokelt und kahl! Und was passiert mit den unglücklichen Tieren und Menschen?
Das ist ist der Alptraum jedes Australiers und vor allem der Urlauber...!
Das Superwetter und das coole Klima zwingen einem ein derart geiles Feeling auf, dass man nicht anders als Relaxen kann,man wird einfach faul wie ein Esel!
Wenn man surft und gerade guten Wind hat, kann es passieren, dass ganz plötzlich ein schwarzes Wetter aufzieht und einen sofort ins Meer zwingt. Wie klein ist man dann plötzlich? Man hat einfach Angst!
Daran mit einem Hai zu kämpfen, denkt man im Wasser auch nicht mehr !
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Mit dem Surfen ist das so eine Sache. Wenn man das als Lebenseinstellung nimmt, verdrängt der ständige Gedanke an das Surfen andere Wünsche. Es wird auch in Surfzeitungen im positiven Sinne oft als "Sucht" bezeichnet.
Trotzdem macht auch gerade dieses Messen mit den Naturelementen Spaß.
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Tja ,das waren nun zwei verschiedene Ansichten von zwei Leidenschaften...
Auf jeden Fall stimmt das Klischee nicht immer mit der Realität überein.
Aber trotzdem hat Australien auf Markus und das Surfen auf mich einen Einfluss, der Power gibt, und bei dem man sich wohl fühlt(auch "abschalten" kann).
Irgendwie ist auch nach der kleinen Einsicht in Bezug auf die Nachteile des Surfens bei mir der Wunsch Freestyletricks zu lernen nicht weniger geworden. Ich kann jetzt aber vieleicht etwas besser mit dem ständigen Verlangen nach dem Surfen umgehen und mich auch mal anderen Sachen widmen...
Diese Seiten wurden im Rahmen des Informatikunterrichtes der 12. Klasse von Markus Piaskowski und Nicolás Stuchlik erstellt.